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Pavillon
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Mittwoch, 25.08.1999
Donnerstag, 26.08.1999
Freitag, 27.08.1999
 

 

 

In einer schlichten, beeindruckenden Solo-Performance erzählt die junge australische Opernsängerin Deborah Cheetham ihre Lebensgeschichte. Als Baby wurde sie von einer weissen, mittelständischen Baptistenfamilie adoptiert. Man erzählte ihr, ihre Aborigine-Mutter habe sie in einer Schachtel in einem Feld ausgesetzt. Es dauert lange,

bis Deborah Cheetham die Wahrheit über ihre Herkunft erfährt. Und zu der Frau wird, die sie heute ist: eine selbstbewusste, schwarze, lesbische Opernsängerin. Sie erzählt ihre Geschichte in Worten und Liedern, Songs und Arien, unsentimental und doch bewegend. Begleitet wird ihre wundervolle Stimme von einem Kammerorchester.

     

In der Reihe Autobiografisches Theater